Die 5 besten
Webhosting-Anbieter 2026

Transparenz: Wir haben speziell darauf geachtet, dass alle Anbieter, die wir vorstellen, ihre Server in der EU betreiben und DSGVO-konform sind.

Top 3 Webhosting-Anbieter im Vergleich

🏆Platz 1🥈Platz 2🥉Platz 3
Cloud86IONOSCheckdomain
Günstigster PlanStartStandardStart 7.0
Preis monatl.1,95 € für erste Laufzeit,
danach 3,75 €
3 € für 6 Monate,
danach 6 €
+ 10 € Einrichtung
5,90 €
Speicherplatz5 GB (NVMe)100 GB (NVMe)75 GB (NVMe)
Websites2unbegrenztunbegrenzt, aber nur 10 Datenbanken
Kostenlose Domains.de-Domain im ersten JahrWunsch-Domain für 1 JahrWunsch-Domain für 1 Jahr
Kostenloses SSL
CMS-Installer (WordPress etc.)
LiteSpeed-Server
CDN inkl.
E-Mail-Postfächer101unbegrenzt
SupportTelefon zwischen 9 und 16 UhrTelefon 24/7Telefon Mo. bis Fr. 8 - 20 Uhr, Sa. 9 - 17 Uhr
Geld-zurück-Garantie 30 Tage Geld zurück 30 Tage Geld zurückNein
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Was du vor dem Kauf wissen musst

Was ist Webhosting? – Die Grundlagen einfach erklärt

Webhosting bezeichnet die Bereitstellung von Speicherplatz und technischer Infrastruktur auf einem Server, damit eine Website im Internet erreichbar ist.

Vereinfacht gesagt: Deine Website-Dateien (HTML, Bilder, Datenbanken) werden auf dem Server eines Hosting-Anbieters gespeichert. Wenn jemand deine Domain aufruft, lädt der Server diese Dateien und zeigt die Website an.

Webhosting ist damit die Grundvoraussetzung für jede Website – ohne Hosting ist keine Website online erreichbar. Dabei gibt es verschiedene Arten von Hosting, die sich in Preis, Leistung und Flexibilität unterscheiden.

Die verschiedenen Arten von Webhosting im Vergleich

Shared Hosting – Die günstigste Einstiegslösung

Beim Shared Hosting teilen sich mehrere Websites einen physischen Server.

Das macht diese Option zur günstigsten und am weitesten verbreiteten Hosting-Form. Shared Hosting eignet sich hervorragend für kleinere Websites, Blogs, Portfolios und einfache Unternehmensseiten.

Der Nachteil: Da Ressourcen geteilt werden, kann starker Traffic anderer Websites auf demselben Server die eigene Performance beeinflussen.

Ideal für: Einsteiger, kleine Unternehmen, Blogs, Portfolios, Vereinsseiten

WordPress Hosting – Optimiert für das beliebteste CMS

WordPress Hosting ist speziell auf die Anforderungen von WordPress optimiert. Das bedeutet: vorinstalliertes WordPress, automatische Updates, WordPress-spezifische Caching-Lösungen und oft auch 1-Klick-Staging-Umgebungen.

Da über 43% aller Websites weltweit auf WordPress basieren, bieten die meisten Hoster mittlerweile spezialisierte WordPress-Pakete an.

Ideal für: WordPress-Nutzer, Blogger, Online-Magazine, kleine bis mittlere Shops mit WooCommerce

WordPress Hosting – Optimiert für das beliebteste CMS

Ein Virtual Private Server (VPS) stellt dedizierte Ressourcen auf einem physischen Server bereit. Im Gegensatz zu Shared Hosting beeinflusst der Traffic anderer Nutzer die eigene Performance nicht. VPS-Hosting bietet mehr Flexibilität, Root-Zugriff und bessere Performance – erfordert aber auch mehr technisches Know-how.

Ideal für: Entwickler, wachsende Websites mit steigendem Traffic, Agenturen, E-Commerce-Projekte

Worauf sollte man beim Webhosting achten?

1. Uptime & Verfügbarkeit

Die Uptime gibt an, wie zuverlässig ein Server erreichbar ist. Ein guter Webhoster sollte eine Uptime von mindestens 99,9% garantieren.

Das klingt wenig, bedeutet aber: Bei 99,9% Uptime ist deine Website maximal 8,7 Stunden pro Jahr offline. Bei 99,5% wären es bereits 43,8 Stunden. Für Unternehmenswebsites und Online-Shops kann jede Ausfallzeit direkt bares Geld kosten.

2. Ladegeschwindigkeit (Server-Performance)

Die Ladezeit deiner Website beeinflusst direkt dein Google-Ranking und die Nutzererfahrung. Studien zeigen, dass bereits eine Verzögerung von einer Sekunde die Konversionsrate um bis zu 7% senken kann.

Achte auf Anbieter, die auf moderne Technologien wie LiteSpeed-Server, NVMe-SSD-Speicher und integrierte CDN-Lösungen setzen. Ein guter TTFB (Time to First Byte) sollte unter 200ms liegen.

3. SSL-Zertifikat

Ein SSL-Zertifikat verschlüsselt die Verbindung zwischen deiner Website und dem Besucher. Erkennbar am „https://“ in der URL und dem Schloss-Symbol im Browser.

Ohne SSL stuft Google deine Website als unsicher ein – ein erheblicher Nachteil für Suchmaschinenrankings und das Vertrauen der Nutzer. Die meisten seriösen Hoster bieten kostenlose SSL-Zertifikate (über Let’s Encrypt) an.

4. Backups & Datensicherheit

Automatische Backups sind unverzichtbar. Ein Hacker-Angriff, ein Hosting-Fehler oder eine versehentliche Dateilöschung kann die gesamte Website zerstören. Achte auf tägliche oder häufigere automatische Backups, die du selbst wiederherstellen kannst.

Besonders wichtig: Prüfe, ob Backups wirklich kostenlos inklusive sind – manche Anbieter berechnen dies extra.

5. Kundensupport

Im Ernstfall – wenn die Website nicht erreichbar ist oder ein technisches Problem auftritt – ist ein schneller und kompetenter Support Gold wert.

Achte auf: Verfügbarkeit (24/7 oder nur Bürozeiten?), Kontaktkanäle (Telefon, Live-Chat, E-Mail) und die Qualität der Antworten. Lies dazu unbedingt aktuelle Kundenbewertungen auf Trustpilot oder Google.

6. Serverstandort & DSGVO

Für Website-Betreiber in Deutschland ist der Serverstandort ein relevantes DSGVO-Kriterium.

Server in Deutschland oder der EU unterliegen den europäischen Datenschutzgesetzen, was die rechtliche Absicherung vereinfacht. Anbieter wie IONOS, STRATO und dogado betreiben ihre Server ausschließlich in Deutschland – ein klarer Vorteil für Unternehmen.

Unsere Empfehlung: Serverstandort sollte in Deutschland oder EU sein.

7. Preis & Vertragslaufzeit

Viele Anbieter locken mit sehr günstigen Einstiegspreisen, die nur für die erste Vertragslaufzeit gelten.

Der reguläre Preis nach Ablauf der Aktionsphase kann deutlich höher sein. Vergleiche daher immer den Verlängerungspreis, nicht nur den Aktionspreis.

Kürzere Laufzeiten geben mehr Flexibilität, sind aber meist teurer. Eine 1-2-jährige Laufzeit bietet oft das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Webhoster wechseln – So funktioniert der Umzug

Ein Wechsel des Webhosting-Anbieters ist einfacher als viele denken.

Die meisten modernen Hoster bieten kostenlose Migrations-Services an, die den technischen Umzug übernehmen.

Die wichtigsten Schritte beim Anbieterwechsel:

  • Schritt 1: Neues Hosting-Paket beim Ziel-Anbieter buchen
  • Schritt 2: Website-Dateien und Datenbanken sichern (Backup erstellen)
  • Schritt 3: Daten beim neuen Anbieter hochladen oder Migrations-Service nutzen
  • Schritt 4: Domain übertragen oder DNS-Einträge auf neuen Server umleiten
  • Schritt 5: Website beim neuen Anbieter testen (per temporärer Test-URL)
  • Schritt 6: DNS-Propagation abwarten (kann 24-48h dauern)
  • Schritt 7: Alten Vertrag erst nach erfolgreichem Wechsel kündigen

Tipp: Kündige den alten Hosting-Vertrag erst, wenn die Website beim neuen Anbieter vollständig und fehlerfrei läuft. So vermeidest du Ausfallzeiten.

Die 5 häufigsten Fehler – und wie du sie vermeidest

  • Nur auf den Einstiegspreis achten

Viele Anbieter locken mit sehr günstigen Einstiegspreisen, die nach Ablauf der ersten Laufzeit stark steigen. Prüfe immer den regulären Verlängerungspreis.

  • Zu wenig Speicherplatz einplanen

Unterschätze nicht den Speicherbedarf deiner Website. Bilder, Datenbanken und E-Mails können schnell einige Gigabyte erreichen. Wähle lieber einen Tarif mit etwas mehr Puffer.

  • Kein Backup-Konzept

Verlasse dich nicht blind auf die Backups des Anbieters. Erstelle zusätzlich eigene regelmäßige Backups an einem externen Speicherort.

  • Support-Qualität ignorieren

Ein günstiger Anbieter mit schlechtem Support kann bei Problemen sehr teuer werden – durch verlorene Kunden und Ausfallzeiten. Lies vor dem Kauf aktuelle Kundenbewertungen.

  • Domain und Hosting beim gleichen Anbieter kündigen

Wenn du Hosting und Domain beim gleichen Anbieter hast und wechselst, sichere zuerst deine Domain-Übertragung. Sonst riskierst du, die Domain zu verlieren.

Die besten Webhosting-Anbieter für Einsteiger

Wer zum ersten Mal eine Website erstellt, braucht einen Anbieter der einfach zu bedienen ist, zuverlässig läuft und guten Support bietet.

Zwei Anbieter stechen dabei besonders hervor:

Cloud86 überzeugt Einsteiger durch eine sehr einfache Einrichtung, blitzschnelle Server und eine intuitive Verwaltungsoberfläche.

Dank kostenlosem SSL, täglichen Backups und dem WordPress-Toolkit ist man in wenigen Minuten online – ganz ohne technische Vorkenntnisse.

Strato ist seit Jahren eine verlässliche Wahl für alle, die unkompliziert starten möchten.

Mit deutschem Rechenzentrum, einfacher Domain-Verwaltung und einem übersichtlichen Interface eignet sich Strato besonders für kleine Websites, Blogs und Vereinsseiten.

Beide Anbieter bieten alles was Einsteiger brauchen – zu einem fairen Einstiegspreis und ohne unnötige Komplexität.

Fazit: Welcher Webhoster passt zu dir?

Die Wahl des richtigen Webhosting-Anbieters hängt stark von deinen individuellen Anforderungen ab.

Für die meisten Nutzer empfehlen wir Cloud86 als erste Wahl: Der Anbieter überzeugt mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit, gutem Support und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer auf einen etablierten deutschen Anbieter mit DSGVO-konformer Infrastruktur setzt, ist mit IONOS oder STRATO gut bedient.

Für Unternehmen mit hohem Anspruch an Managed-Services finden in dogado einen zuverlässigen Partner.

Häufig gestellte Fragen

Cloud86 und STRATO sind ideal für den Einstieg. Cloud86 überzeugt mit blitzschnellen Ladezeiten und einfacher Einrichtung, STRATO mit einem integrierten Homepage-Baukasten und deutschen Rechenzentren. Beide sind ohne technische Vorkenntnisse nutzbar.

Solides Webhosting ist bereits ab 2 bis 5 Euro pro Monat möglich. Wichtig: Viele Anbieter werben mit günstigen Einstiegspreisen die nach der ersten Laufzeit steigen.

Für private Websites ist das nicht zwingend notwendig. Für gewerbliche Websites empfehlen wir einen Server in Deutschland oder der EU da dies die DSGVO-Konformität deutlich vereinfacht. IONOS, STRATO und dogado betreiben ihre Server ausschließlich in Deutschland.

Ja, ein Wechsel ist jederzeit möglich. Die meisten Anbieter in unserem Vergleich bieten einen kostenlosen Migrations-Service an. Wichtig: Erst den neuen Anbieter testen, dann erst den alten kündigen.

Wir bewerten alle Anbieter nach einem einheitlichen Schema mit 6 Kategorien und vergeben Punkte von 1 bis 10. Unsere Platzierungen basieren ausschließlich auf diesen Bewertungen. Einige Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links, für dich entstehen dabei keine Mehrkosten.

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